Über mich - Wegstationen
Camila Costa
Über mich
Künstlerin, Bühnenbildnerin, Pädagogin – mit Stationen in Hamburg, Köln, Berlin und nun La Palma.
Wegstationen
Ausbildung
- – :
Kunsterziehungsstudium, Hochschule für Bildende Künste, Hamburg
Berufliche Stationen
- – :
Bühnenbildassistentin am Schauspielhaus Köln - – :
Freie Bühnen- und Kostümbildnerin (Köln, Hannover, Hamburg) - Ab : Gasthörerin Freie Kunst – Kunstakademie Münster (Prof. Keusen),
Kunstakademie Düsseldorf (Aktzeichnen, Prof. Adler), HfbK Hamburg (Freie Kunst, Achim Hobst) - – :
Freischaffende Künstlerin in Köln
Wohnorte
- : Hamburg
- : Köln
- : Berlin
- : La Palma, Kanaren
Ausstellungen & Projekte
„Bewegte Bögen“ – Inszenierte Papierarbeiten
, Galerie Kunst am Hang, Köln
„Still Leben“ – Rauminstallation, Arbeiten auf Acrylglas
, Galerie Villa Lupi, Hamburg
„Stehen, Sitzen, Liegen“ – Bilder und Zeichnungen
, Art Lounge, Hamburg
„Traumraunen“ – Mythenbilder in Farbräumen
, Köln
„Land Schaffen“ – Malerei zum Thema Landschaft
, Kronenburger Kunst- und Kulturtage (KKK)
„Wasserhüterinnen“ – Malerei zum Thema Weiblichkeit
, Media Park Klinik, Köln
„Stille Leben und Andere“ – Malerei
, Praxisgemeinschaft Ole/Pioch, Berlin
„Bilder“ – Malerei (Gemeinschaftsausstellung)
, Künstlergruppe ANEA, Berlin
„Herde“ – Malerei
, Zimmergalerie Birgit Kubacki, Berlin
„Gruppe“
, Anwaltskanzlei Prochnow & Partner, Berlin
„Gruppe“
, 2 Vegis Immobilien, Berlin
„K r e a t i v r a u m“ – Kreative Malkurse
– , Kulturzentrum DIE WEISSE ROSE, Berlin
„Frei die Tierlis“
, Thomas-Dehler-Bibliothek, Berlin
„Seelenhorizonte“
, Thomas-Dehler-Bibliothek, Berlin
Kunstprojekte mit Kindern – Ausstellungen, Kurzfilme
– , Bürgermeister-Herz Grundschule, Berlin
Aus dem Weg
–
Zu meinem Weg
Meine Inspiration
Zu meinem Weg
Malerei, Musik, Tanzen, Natur, sind seit Kindheitstagen meine Beheimatung.
Meine ersten, eigenen heimlichen Ausflüge in die Hamburger Kunsthalle begannen früh.
Mit meiner Schülerkarte konnte ich die Hamburger Innenstadt erreichen, und dort waren
die Ausstellungen der Kunsthalle und des Kunstvereins für Schüler frei. Ein Abenteuer!
Eine weitere wichtige Inspiration war meine Großtante Hella Jacobs, eine Malerin der „Hamburger Sezession“ in den Zwanziger Jahren.
Ein Besuch in ihrem Atelier, ihre Ölbilder, Staffelei, Farbtuben, Pinsel, Leinwände – das machte nachhaltigen Eindruck auf mich.
Ich begann zu zeichnen und zu malen, wurde zum Kunsterzieherstudium in Hamburg zugelassen,
das durch ein Praktikum im Bühnenbild am Schauspielhaus Köln abgelöst wurde.
Daraus entstand eine Anstellung als Bühnenbildassistentin und später als Bühnenbildnerin in der freien Szene in Köln.
Das Bedürfnis zu zeichnen und zu malen, blieb. Gasthörerschaften an verschiedenen Hochschulen
halfen mir, diesen Weg weiter zu entwickeln.
Malen ist für mich Kommunikation – mit mir selbst und mit dem Außen.
Die realistische Malerei, also „Gegenständlichkeit“, hat ihren Reiz für mich nie verloren:
den dreidimensionalen Raum auf einer zweidimensionalen Fläche erfahrbar zu machen.
Es gibt für mich einen Zustand beim Malen, in dem der Bildraum entsteht und das Bild mit mir kommuniziert,
wie ich weiter fortzufahren habe – oder wann ich den Bildraum störe oder ihn zermale.
Meine Themen reichen von Figuren, Tieren (Herden), Landschaften, Stillleben bis hin zu Pflanzen.
Kommunikation
Mit Großen und Kleinen. Über zwanzig Jahre habe ich im freien Rahmen bildnerisches
und musikalisches Gestalten unterrichtet. Meine Lehrtätigkeit sehe ich als Vermittlerrolle:
Menschen darin zu unterstützen, ihre schöpferischen Räume zu öffnen.
La Palma
Durch die Anregung eines Malerkollegen habe ich hier die Ölmalerei neu für mich entdeckt – ein neues Abenteuer! Bericht folgt…..
